Wappen Amt Unterspreewald

Exposé zum Amtswappen Unterspreewald

Das neue Amtswappen wurde aus den Ämtern Golßener Land und Unterspreewald gebildet.

Das Amtswappen vereint Motivwelten aus den beiden ehemaligen Ämtern. Die blauflügelige Prachtlibelle, begleitet von zwei Rohrkolben, entstammt dem Wappen des ehemaligen Amtes Unterspreewald. Die beiden Motive symbolisieren den Spreewald mit seiner spezifischen Landschaft und Natur.

Daran knüpft der blaue, gewellte Steg an, der für den Spreewald sowie für den Reichtum an Wasserläufen im Amtsgebiet insgesamt steht.

Der Wasserlauf gliedert das Amtswappen in zwei Teile. Unten füllt der typisch heraldisch stilisierte Eber das Feld. Das Motiv stammt aus dem ehemaligen Golßener Amtswappen und geht auf den Eber im Golßener Stadtwappen zurück. Er verwies auf den Reichtum an Schwarzwild in der Region.

© Frank Diemar • Heraldiker und Grafiker

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Willkommen im Amt Unterspreewald

Waldbrandwarnstufe IV


Unsere 10 Gemeinden sind seit dem 14.Jahrhundert Teil der Niederlausitz und als Niederlausitzer sind die Einwohner stolz auf ihre Dörfer und ihre Stadt Golßen.

Hier werden die weltberühmten Spreewälder Gurken hergestellt und auch deswegen zieht es jährlich tausende Besucher in den Spreewald, um diesen zu erleben und zu "erschmecken". "Erfahren" Sie unsere schmucken Orte mit dem Rad auf dem "Gurkenradweg" und lassen Sie sich auf dem Spreewaldkahn in den urwüchsigen Unterspreewald treiben!

Gemeinde Drahnsdorf


 

Drahnsdorf, Krossen, Falkenhain, Schäcksdorf (Karte)

Fläche: 26,92 km²
Einwohner: 589
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km²

Die Gemeinde Drahnsdorf besteht aus den Orten Drahnsdorf, Krossen, Falkenhain und Schäcksdorf. 

Der Name Drahnsdorf geht auf die erste urkundliche Erwähnung als "Droynstorf" am 22.Februar 1364 zurück. Durch Beschluss des Wiener Kongresses von 1815 wurde die vormals sächsische Niederlausitz und mit ihr Drahnsdorf preußisch und der Provinz Brandenburg angeschlossen. Um 1900 waren die umliegenden Orte Krossen, Falkenhain, Jetsch und Schäcksdorf Rittergüter im Besitz der Familie Manteuffel. Ende 1898 zog sich Otto Manteuffel nach seiner Entlassung als preußischer Ministerpräsident nach Drahnsdorf zurück. Krossen fand 1455 Eingang in die Urkunden und war bis 1949 eine eigenständige Gemeinde. 

Der Ortsteil Falkenhain wurde am 14.Juni 1451 (1409?), Schäcksdorf 1527 erstmals urkundlich erwähnt. Auch Falkenhain wurde im 30jährigen Krieg komplett gebrandschatzt.1723 war Falkenhain ein Rittergut mit einer Kirche und 20 Feuerstätten.

Eingemeindungen

Seit dem 31.Dezember 2002 gehört der Ortsteil Drahnsdorf mit dem Gemeindeteil Krossen zum Amt Golßener Land; davor gehörte es zum Amt Luckau. In diesem Zusammenhang schloss sich Drahnsdorf mit der Gemeinde Falkenhain zusammen.

Seit dem 1.Januar 2013 gehört Drahnsdorf zum neugegründeten Amt Unterspreewald.

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